Fisha zeigt dir, wo dein Foto-Speicher steckt, findet in Sekunden genau die Fotos, die du suchst – und lässt dich in Ruhe entscheiden, was weg darf. Wenn du willst, erst geprüft gesichert auf Stick oder Cloud.
Fotos und Videos liegen im Schnitt auf einem iPhone. 80 % der Menschen haben Bilder, die sie seit der Aufnahme nie wieder angesehen haben.
Apples Fotos-App kann keinen Zeitraum auswählen, nicht nach Dateigröße sortieren und auf dem iPhone keine Fotos „in keinem Album“ zeigen. Und viele Fotos markieren ist mühsam.
So viel verlangen manche Aufräum-Apps im Abo, oft mit aggressiver Werbung. Fisha macht das anders.
Zahlen: Mixbook-Umfrage, via TechRadar.
„Große Videos“ antippen oder „screenshots älter als ein jahr“ tippen.
Foto für Foto: weg oder behalten. Oder mit einem Wisch Dutzende auf einmal markieren.
Zusammenfassung prüfen, löschen, fertig. Fisha zeigt, wie viel Speicher frei wird.
Fisha kopiert deine Fotos und Videos auf USB-Stick, Festplatte oder in deine Cloud, prüft jede Datei – und löscht erst, wenn alles sicher liegt.
Stick, SSD oder Cloud-Ordner wählen – alles, was die Dateien-App kennt.
Fisha liest jede kopierte Datei zurück und vergleicht sie per Prüfsumme.
Der Löschlauf prüft jede Sicherung noch einmal. Gelöscht wird nur, was sicher ist.
Auf deinen Stick. In deine Cloud. Nie zu uns.
Fisha nimmt dir die Arbeit ab – die Entscheidung bleibt bei dir.
Vorschläge mit Anzahl und Speicher, über 25 kombinierbare Suchkriterien – und eine Suche, die Alltagssprache versteht.
Fisha erkennt unscharfe und zu dunkle Aufnahmen – Porträts mit gewollter Unschärfe im Hintergrund bleiben verschont. Bei Serien schlägt Fisha vor, nur das schärfste Foto zu behalten. Treffer erscheinen schon während der Analyse.
Die Analyse läuft komplett auf deinem iPhone.
Apple liest Text in einem einzelnen Foto. Fisha durchsucht viele Fotos nach Text – Rechnungen, Tickets, Schilder, Screenshots – und lässt dich die Treffer auswählen und weiterverarbeiten.
Fisha findet Fotos und Videos, die Byte für Byte gleich sind – doppelt importiert oder aus WhatsApp zurückgespeichert. Gezeigt werden nur die überzähligen. Keine Vermutung wie bei „ähnlich“, darum gefahrlos aufzuräumen.
Oft wird nach dem Löschen nicht sofort Platz frei. Fisha zeigt deinen freien Speicher und erklärt in vier Schritten, woran es liegt – mit Knopf zur Fotos-App.
Ein Kauf, beide Geräte. Auf dem großen Bildschirm siehst du deine Mediathek auf einen Blick – und räumst mit Tastatur noch schneller auf.
Alles aus Kostenlos, dazu:
Kein Abo, keine Werbung. „Käufe wiederherstellen“ ist in der App jederzeit erreichbar.
Nein. Fisha arbeitet ausschließlich auf deinem iPhone. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Datenübertragung an uns. Nur wenn du „Sichern …“ wählst, kopiert Fisha Fotos an den Ort, den du aussuchst – z. B. deinen USB-Stick oder deine Cloud.
Gelöschtes liegt 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“. Mit iCloud „Speicher optimieren“ schafft Löschen vor allem Platz in iCloud, weniger auf dem iPhone. Und iOS zeigt freien Speicher oft erst verzögert an. Fisha erklärt das unter „Speicher wirklich frei?“ – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Fisha liest jede kopierte Datei zurück und vergleicht sie per Prüfsumme. Vor dem Löschen prüft Fisha alles noch einmal: Ist die Datei noch da, unverändert, der Stick angeschlossen, die Cloud fertig? Nur dann wird gelöscht – und auch dann liegt alles noch 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“.
Alles, was die Dateien-App kennt: USB-C-Stick, SSD, SD-Karte (mit Adapter), Netzlaufwerk, iCloud Drive, Dropbox, Google Drive, OneDrive und weitere.
Ja, auch mit 10 GB und mehr. Fisha kopiert direkt auf den Speicher, ohne Zwischenkopie auf dem iPhone. Anhalten und später an derselben Stelle weitermachen geht jederzeit.
Ja, aber das ist keine echte Sicherung: Geht das Gerät verloren, sind beide Kopien weg. Fisha fragt deshalb nach, wo der Ordner liegt, und merkt von dort nichts zum Löschen vor. Am sichersten sind USB-Stick, Festplatte oder ein Cloud-Ordner.
Identische Kopien sind Byte für Byte gleich – eine davon bleibt immer, darum kannst du sie gefahrlos aufräumen. Ähnliche Fotos sind z. B. Serien mit kleinen Unterschieden: Fisha schlägt das schärfste vor, die Entscheidung triffst du.
Damit Fisha deine ganze Mediathek durchsuchen kann. Mit „Beschränktem Zugriff“ sieht Fisha nur die Fotos, die du einzeln freigibst.
Nein, das erlaubt Apple keiner App. Wähle in Fisha aus und tippe auf „Neues Album“ – in der Fotos-App öffnest du dann das Album und hast alles beisammen.
Nein. Sie landen wie gewohnt 30 Tage im Album „Zuletzt gelöscht“ der Fotos-App.
Fisha prüft jedes Foto einmal auf dem Gerät und merkt sich das Ergebnis. Danach geht es sofort. Treffer erscheinen schon während der Analyse.
Ja, wenn du die Texterkennung einschaltest (standardmäßig aus). Du wählst „Nur Screenshots“ oder „Alle Fotos“ und siehst vorher, wie lange das erste Einlesen ungefähr dauert. Der Text bleibt verschlüsselt auf deinem iPhone.
Nein – Apple gibt die Gesichtserkennung nicht an andere Apps weiter.
Ansehen und Auswählen funktioniert ganz normal. Nur bei der Bildanalyse werden sie übersprungen.
Fisha ist kostenlos – inklusive Suchen, Filtern, Vorschlägen, Durchsehen und den ersten 50 gelöschten Objekten. Fisha Pro kostet einmalig 4,99 € und schaltet unbegrenztes Löschen, „Erst sichern, dann löschen“, das Umwandeln von Live Photos und den Serien-Vergleich frei. Kein Abo.
Nein. Fisha schlägt vor, du entscheidest. Vor dem Löschen siehst du eine Zusammenfassung, iOS fragt zusätzlich nach, und alles liegt 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“. Sind Favoriten oder Fotos aus eigenen Alben dabei, sagt Fisha es vorher.
Ja. Fotos, die du beim Durchsehen behalten hast, schlägt Fisha nicht noch einmal vor. Das lässt sich in den Einstellungen zurücksetzen.
Fisha legt ein Standbild in voller Qualität an – mit Datum, Ort, Favorit und Alben – und verschiebt das Original in „Zuletzt gelöscht“. Für die Fotos-App ist das Standbild neu hinzugefügt: Ist die Mediathek „Nach Aufnahmedatum“ sortiert, steht es an seinem alten Platz.
iPhone und iPad ab iOS 18.
Noch Fragen? Zum Support oder schreib an hallo@fisha.info.